Das Leben ist Veränderung

Durch meine eigene Lebensreise weiß ich, dass jeder Mensch weit mehr ist als das, was ihn gerade belastet.

Zu dieser Reise gehörten die Scheidung meiner Eltern, Umzug in ein
anderes Bundesland, weit weg von meiner alten Heimat, dadurch bedingter Schulwechsel und die Integration in ein komplett neues Umfeld.

Nach der Schule studierte ich für den gehobenen Polizeidienst. Im Rahmen meiner fast 25-jährigen Zeit bei der Polizei, arbeitete ich unter anderem lange im Streifendienst. Ich nahm an Einsätzen teil. Ich machte Zusatzausbildungen im Bereich taktische Kommunikation, Notrufbetreuung und so vieles mehr. Ich beschäftigte mich genauso mit Menschen, die vor enormen Herausforderungen standen, wie mit deren oft überforderten Angehörigen.

Auch im Privatleben stehe ich schon lange mit Rat und Tat vielen lieben Menschen zur Seite.

Doch meine Reise enthielt auch persönliche Herausforderungen:

Ich hatte Dienstunfälle und private Unfälle. In meinem Berufsleben erlebte ich Mobbing- und Bossing-Erfahrungen. Ich blieb ungewollt kinderlos. Erlebte Krankheiten von Angehörigen und deren Umgang damit. Trennte mich einvernehmlich von meinem Ehemann. Dies ist nur ein kleiner Einblick in die Herausforderungen meines Lebens.

Wachgerüttelt hat mich meine Krebserkrankung, die mich mein Leben überdenken ließ.

Ich hatte bereits vorher meinen Weg der Heilung begonnen, konzentrierte mich nun noch intensiver auf meine Heilung und der damit einhergehenden Persönlichkeitsentwicklung.

Im Rahmen einer Traumatherapie gelang es mir, eine meiner tiefsten Wunden zu heilen, mir und anderen Beteiligten zu verzeihen und die Erleichterung zu spüren, alten Groll und alte Wut loslassen zu können.

Ich akzeptierte meine Dienstunfähigkeit und Einschränkungen, die nun mein Leben begleiten.

Mein erster Satz, den ich zu meinem Partner sagte, nachdem ich den Verdacht auf meine Krebsdiagnose mitgeteilt bekommen hatte, war „Ich will leben!!!

Dies war mein Ziel und nach und nach schmückte ich es immer mehr aus. Ich wollte gesund werden. Und ich lernte, dass diese Heilung vor allem in meinen Händen lag.

Sowohl die Schulmedizin, die Psychotherapien als auch andere ganzheitliche Ansätze, können einen Menschen bei seiner Heilung nur unterstützen. 

Ein wesentlicher Teil liegt bei dem Menschen selbst. Wie groß ist die Bereitschaft, das eigene Leben auf den Kopf zu stellen und zu verändern?

Damit sich eine wirkliche Heilung einstellen kann und ich nicht nur die Symptome bekämpfe. Und indirekt damit mich selbst.

Symptome sind Botschafter. Blockaden Wegweiser. 

Verletzungen können Ausgangspunkt für echte Transformation sein.

All mein Wissen, was ich, unter anderem bei der Polizei, lernen durfte, meine Hochsensibilität, meine Hellhörig- und Hellfühligkeit und so viel mehr nutze ich, um Menschen zu helfen. 

Zusätzlich begann ich im September 2024 die Grundausbildung in der integrativen Kinesiologie, die ich im Juni 2025 erfolgreich abgeschlossen habe.

Die Weiterbildung, ebenfalls bei der fantastischen Sabine Diekmeier, EntWicklungsQuelle aus Leopoldshöhe (https://entwicklungsquelle.de/ ), ist bereits geplant und einige Workshops (Lernverhalten, Verdauung) habe ich schon absolviert.

In meiner Arbeit als Kinesiologin und Coach verbinde ich fundiertes Wissen über Körper, Geist und Seele mit intuitiver Wahrnehmung, spiritueller Anbindung und einem tiefen Verständnis für die menschliche Natur.

Ich höre nicht nur zu – ich höre dahinter.

Ich sehe nicht nur das Offensichtliche – ich spüre, was darunter liegt.
 

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